Einen Tag danach gab es dann die Homecoming Parade; wo man Süßigkeiten aus Autos wirft. Ich war zusammen mit den anderen Austauschschülern im Nacel open door Auto, weiterhin hatten die Cheerleader und die Volleyballer noch ein Auto, sowohl als auch die anderen Sportler, wo ich mich eigentlich auch noch zugesellen konnte. Ganz LeMars war auf der Straße- es war echt riesig und ein unglaubliches Erlebnis. Teilweise fuhren auch einfach noch andere Autos mit! Danach gab es Homecoming games, wo man sich in verschiedenen Challenges schlagen musste. Immer wieder wurden neue Namen und Gruppen aufgerufen, in denen diese dann in Sachen wie Pudding- oder Bananenwettessen schlagen mussten. Statt Schule wurde in jeden Unterricht gegessen z.b in Spanisch haben wir ein riesiges Buffett gemacht. Dann kam der Homecomingabend: Zuerst war das Footballspiel, wo alle schon ganz aufgeregt waren und kurz danach war ich auch schon bei dem Haus einer Freundin und habe mich fertig gemacht b.z.w wir uns gegenseitig, so wie man das halt kennt.
Mit vielen anderen sind wir dann voller Aufregung zum Homecoming gefahren und natürlich haben wir tausende Fotos gemacht! Homecoming fand in der Turnhalle der Schule statt und es war wirklich nett, aber es war etwas wie in der Kinderdisco: alle haben ihre hohen Schuhe ausgezogen und haben rumgehüpft wie sonst was und zu Hits wie Macerena getanzt....für mich war es zwar sehr amüsant aber einfach anders, als ich es mir vorgestellt habe...und dann kam noch der Knaller: meine Gastmutter war eines der einzigen Erwachsenen, welche zum ``aufpassen`` gekommen ist. Diese Leute nennen sich shaperoone.. Voller Elan hat diese mitgetanzt und immer wenn ein Junge und en Mädchen zu eng getanzt haben ist sie einfach dazwischengetanzt.. Es war ein Riesenlacher für alle und sie wurde öfters gefragt ob sie nicht nach hinten in die Turnhalle gehen möchte, weil es da etwas Platz zum tanzen gibt.....So das war Homecoming und jetzt zu den sportlichen Aktivitäten;
Mit der Zeit haben einer meiner dortigen besten Freundinnen und ich ein Fitnessstudio mit Schwimmbad entdeckt die täglich auch Zumbakurse angeboten hat. Dort im Fitnessstudio war auch für andere eine Art Meetingpoint und so haben wir dort immer nette Leute kennengelernt und uns deshalb auch nicht immer wegen des Fitnesses dort aufgehalten. Außerdem habe ich die Volleyballsaison noch halb mitgemacht und wurde, weil es ja nicht eine ganz unbekannte Sportart für mich war auch oft bei Spielen eingesetzt. Meine Trikotnummer war die Nummer 20, in der ich mich auch sehr wohl gefühlt habe. Am Ende der Saison war ich eine Cheerleaderin, wo ich zusammen mit Freundinnen oft Practice- Meeting gehabt habe, weil sich alle Cheers zu merken ist echt ganz schön harte Arbeit- aber es hat unheimlich viel Spaß gemacht...
Die Cheers bestehen hauptsächlich aus kleinen Schlachtrufen hier ein paar Beispiele:
We re here, to beat the eagles
A-T-T-A-C-K - attack attack attack
What Kind Spirit are we talking about? The JAYS- knocks me out
Diese werden immer zweimal wiederholt.
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